ÖDP erfolgreiche und nachhaltige „Kleinpartei"

ÖDP erfolgreiche und nachhaltige „Kleinpartei“

Dreharbeiten zur ARD Sendung „Die kleinen Parteien“ in München

„Mensch vor Profit!“, echter Klimaschutz und der Kampf gegen unfaire Handelsabkommen sind drei der Kernforderungen mit denen sich die Ökologisch-Demokratische Partei  (ÖDP) am Montag, den 11.09.17 um 23:00 Uhr in der ARD Wahldokumentation „Die kleinen Parteien 2/2″ präsentiert.

Die beiden Moderatoren Julia Lehmann und Thomas Seeger vom saarländischen Rundfunk waren dazu kürzlich nach München gekommen, um die ÖDP als Partei der direkten Demokratie und des fairen Wirtschaftens zu porträtieren. Für den Bürgerentscheid „Raus aus der Steinkohle“ hat die ÖDP München 52.000 Unterschriften gesammelt.

Der Dreh begann bei bestem Sommerwetter in der Luxusmeile Münchens, der Maximiliansstraße, wo Superreiche Kleidung für fünfstellige Beträge und mehr kaufen können. Für Moderatorin Julia Lehmann war dies der passende Hintergrund für die Forderungen der ÖDP nach fairem Wirtschaften, endlich die Ressourcen zu schonen und soziale Gerechtigkeit durchzusetzen.

ÖDP-Europaabgeordneter und Landeslistenkandidat in Bayern, Klaus Buchner, der auch viele Jahre Bundesvorsitzender der ÖDP war, vertritt die Gemeinwohlwirtschaft nachdrücklich. Dabei betonte Buchner, dass es nicht nur um Verzicht gehe, sondern vor allem um globale Fairness und Gerechtigkeit.

München wurde als Drehort der Bundespartei ausgewählt, weil hier aktuell eine weitere Stärke der Partei erfolgreich praktiziert wird. Die ÖDP hat in der Vergangenheit immer wieder dem Volk die Entscheidungsmacht zurückgeholt. In zahlreichen Bürger- und Volksentscheiden haben ÖDP in allen Teilen des Landes, es den Politikern schwer gemacht, ihren „Spendern“ und Freunden Geschenke zulasten der Bürger zu machen. Die ÖDP fordert seit ihrer Gründung vor 35 Jahren, Firmenspenden an Parteien zu verbieten.

Ein herausragender Erfolg der ÖDP München: 52.000 Bürger wurden aktiv zu Klimaschützern, indem sie die „Dreckschleuder Kohlekraftwerk“ der Stadt München mit einem Bürgerbegehren abschalten wollen. Am 5. November haben nun die Münchner die Möglichkeit in einem Bürgerentscheid die klimaschädliche Luftverpestung der Landeshauptstadt zu stoppen. Michael Schabl, ÖDP- Bundestagskandidat und Kampagnenleiter von „Raus aus der Steinkohle“ legte in der Reportage die Fakten klar: „Das Kraftwerk schleudert allein so viel CO2 aus, wie der Straßenverkehr in der Stadt im ganzen Jahr!“ , so Schabl. Vor dem Symbol, dem Kraftwerk im Norden der Stadt, erinnerte Michael Schabl an die großen Erfolge der ÖDP mit Bürgerentscheiden auf kommunaler Ebene und Volksentscheiden auf Länderebene. Symbolisch steht für ihn das Kraftwerk auch für ein Versagen von CSU und SPD.

Am dritten Drehort, dem Marienplatz vor dem Rathaus in München, gab es einen Infostand mit dampfender Attrappe des Münchner Kohlekraftwerks. Hier wurden die Bürger aufgefordert, Klimaschutz mit ihrer Stimme zu erzwingen, am 24. September 2017 mit beiden Stimmen für die ÖDP bei der Bundestagswahl und am 5. November 2017 beim Volksentscheid „Raus aus der Steinkohle“ in München.

Die ÖDP will in den Bundestag, denn für die ökologische Partei geht der Mensch vor dem Profit der Großunternehmen.

Alle Infos dazu unter: www.menschvorprofit.de