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Unser Profil

Nicht links, nicht rechts, sondern vorne.
So lässt sich das Programm der ÖDP am besten beschreiben.
Wir sind überzeugt, dass das Wachstumsdogma des „Immer schneller, immer weiter, immer mehr“ ein Irrweg ist und den Mensch, die Natur und Planet Erde zusehends erschöpft.
Unsere Leitpunkte für eine Welt von morgen sind echte Ökologie, eine Gemeinwohlökonomie, eine Friedenspolitik und mehr Demokratie.
Diese Punkte ziehen sich durch das ganze Programm der ÖDP

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Unsere Erfolge

Obgleich noch nicht in allen Parlamenten vertreten, konnte die ÖDP viele erstaunliche Erfolge erzielen. Sowohl die SZ als auch die FAZ haben deshalb die ÖDP schon als „wirksamste und erfolgreichste Oppositionspartei Bayerns“ beschrieben.
Zahlreiche große Volksbegehren, wie die erfolgreiche Artenschutz-Aktion „Rettet die Bienen!“ und der Nichtraucherschutz, wurden von der ÖDP initiiert und erfolgreich durchgesetzt. In München konnten wir gegen den langanhaltenden Widerstand von Grünen/SPD und CSU den Ausstieg aus der Nutzung des alten Steinkohlekraftwerks durchsetzen und haben mit Umweltorganisationen wie ADFC, Green City und Bund Naturschutz den Radentscheid ins Rollen gebracht.
Machen Sie uns noch stärker, damit wir unsere fast 500 kommunalen Mandate und 15 Bürgermeister ausbauen und noch viel mehr durchsetzen können.

Weitergedacht – die ÖDP Kolumne

Massentierhaltung: Brutstätte für neue Viren?

Ein grundsätzliches Umdenken für das Überleben der Menschheit ist zwingend erforderlich!

Die meisten der von Menschen gehaltenen sogenannten „Nutztiere“ und Wildtiere beherbergen in ihrem Darmtrakt neben vielen anderen Mikroorganismen die unterschiedlichsten Varianten von Coronaviren. Das ist nicht weiter tragisch, solange das Immunsystem stark genug ist, die Viren unter Kontrolle zu halten. Im ungünstigsten Fall erzeugen diese leicht pathogenen Mikroorganismen moderate Durchfälle.

Die Gruppe der Coronaviren neigt jedoch dazu, häufig zu mutieren. Die meisten dieser Mutationen, bei denen das Erbgut der Viren (RNS) geschädigt wird, sterben ab. Nur ein ganz geringer Teil der mutierten Viren überlebt und kann sich als neue harmlose Coronavirus – Varianten vermehren oder eine neue Krankheit bei einer anderen Tierart oder auch, wie COVID 19 und SARS, beim Menschen verursachen.

Auslöser für eine Mutation des Coronavirus ist, wie viele Untersuchungen vermuten lassen, der Einfluss von Stress sowie das Zusammentreffen vieler verschiedener Varianten des Virus auf engstem Raum. Umso mehr Varianten aufeinandertreffen, desto wahrscheinlicher ist die Entstehung einer neuen Virus-Variante durch Mutation.

Ausgangspunkt der SARS-Epidemie und COVID 19-Pandemie waren Tiermärkte in China. Was bedeuten Tiermärkte für die dort angebotenen Wild- oder „Nutztiere“? Angst, Leid und Stress! Wenn die Tiere nicht zuvor schon in Massenhaltung leben mussten, so sind sie spätestens auf den Märkten in engen Käfigen zusammengepfercht. Virologisch gesehen treffen nun die unterschiedlichsten Coronavirus-Varianten unter Einfluss von Stress aufeinander = Brutstätten neuer Krankheiten? Der Verdacht liegt nahe.

Ähnlich verhält es sich bei der konventionellen Massentierhaltung. Rinder in Anbindehaltung, Schweine in Kastenständen, die nicht einmal ein Umdrehen ermöglichen, Mastschweine eng zusammengepfercht, so dass sie von frustrierten Artgenossen angefressen werden, Hühner in Käfigen oder in Bodenhaltung mit 9 Hennen pro Quadratmeter: All das bedeutet Angst, Leid und Stress. Virologisch gesehen treffen auch hier wieder die unterschiedlichsten Coronavirus-Varianten und andere potentiellen Krankheitserreger unter Stresseinfluss aufeinander.

Ein Umdenken ist dringend erforderlich!

Ihre Dr. Doris Quinten (Tierärztin)

Mitglied der Arbeitsgruppe Tierschutz ÖDP München
© fotokonzept.keitel

Liebe Münchner*innen,

wir sind davon überzeugt, dass den Entscheidungsgremien unserer parlamentarischen Demokratie die höchstmögliche Unabhängigkeit zugesichert werden muss. Interessen einzelner Wirtschaftszweige oder Konzerne dürfen nicht über das Gemeinwohl gestellt werden. (Grundsatzprogramm ÖDP Bundesverband)

Um unsere Unabhängigkeit zu gewährleisten, verzichten wir seit der Gründung 1982 auf Konzernspenden. Damit wir auch in Zukunft wirksame und lobbyfreie Politik machen können, bitten wir sie um ihr Unterstützung.

Herzlichen Dank, ihre ÖDP München

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