Einladung zum Vortrag von Dr. Michael Stöhr in Gebärdensprache

2. ÖDP-Online-Veranstaltung 2022

am Montag, 31. Januar 2022 – 19:00 Uhr

ÖDP-Onlinevortrag

mit Gebärdensprachdolmetischerin

Dr. Michael Stöhr

(Landesbeauftragter für Klimaschutz der ÖDP Bayern und Beisitzer im Bundesarbeitskreis Klima- und Umweltschutz, Verkehr und Energie (KUVE))

„100% erneuerbar: 2030 oder 2045? ÖDP oder Ampel?“

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 ÖDP München engagiert sich weiter für Open Source und gegen Elektroschrott

 „Linux-DVDs für alle!“

Versorgungsengpässe und Chipmangel verknappen und verteuern neue PCs. Überdies haben die Betriebssysteme Windows 10 und 11 hohe Hardware-Anforderungen, weshalb Computer oft schon nach wenigen Jahren „obsolet“ und zu Elektroschrott werden. Um dem entgegenzuwirken setzt sich die ÖDP weiterhin für die Verbreitung des kostenlosen und freien Betriebssystems Linux ein.

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 „Eggarten – Die Zerstörung des Paradieses“

„Fakten schaffen, statt auf Fakten hören,“ scheint das Motto des Eggarten-Investors zu sein. Obwohl erste Gutachten den ökologischen und klimatischen Wert des Eggarten als „Diversitäts-Hotspot“ bestätigt haben, gehen die Abrissarbeiten weiter.

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Unser Profil

Nicht links, nicht rechts, sondern vorne.
So lässt sich das Programm der ÖDP am besten beschreiben.
Wir sind überzeugt, dass das Wachstumsdogma des „Immer schneller, immer weiter, immer mehr“ ein Irrweg ist und den Mensch, die Natur und Planet Erde zusehends erschöpft.
Unsere Leitpunkte für eine Welt von morgen sind echte Ökologie, eine Gemeinwohlökonomie, eine Friedenspolitik und mehr Demokratie.
Diese Punkte ziehen sich durch das ganze Programm der ÖDP

ÖDP Bundesprogramm
ÖDP Kommunalwahlprogramm

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Unsere Erfolge

Obgleich noch nicht in allen Parlamenten vertreten, konnte die ÖDP viele erstaunliche Erfolge erzielen. Sowohl die SZ als auch die FAZ haben deshalb die ÖDP schon als „wirksamste und erfolgreichste Oppositionspartei Bayerns“ beschrieben.
Zahlreiche große Volksbegehren, wie die erfolgreiche Artenschutz-Aktion „Rettet die Bienen!“ und der Nichtraucherschutz, wurden von der ÖDP initiiert und erfolgreich durchgesetzt. In München konnten wir gegen den langanhaltenden Widerstand von Grünen/SPD und CSU den Ausstieg aus der Nutzung des alten Steinkohlekraftwerks durchsetzen und haben mit Umweltorganisationen wie ADFC, Green City und Bund Naturschutz den Radentscheid ins Rollen gebracht.
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Mahnwache am ehemaligen Uhrmacherhäusl in München-Giesing

Das Uhrmacherhäusl, das in den 1840er Jahren gebaut wurde, prägte über viele Jahrzehnte das Ortsbild in der Oberen Grasstraße in Obergiesing. Hier konnte man noch erahnen wie die HandwerkerInnen gelebt haben, die München auf dem Weg zur Metropole begleitet und mitaufgebaut haben.

2017 dann der Schock: Illegalerweise wurde das denkmalgeschützte Haus von einem Bagger eingerissen. Innerhalb von wenigen Minuten wurde das Geschichtszeugnis ausgelöscht.

Die Landeshauptstadt München zog daraufhin gegen den Investor vor Gericht – und musste erst einmal eine Schlappe einstecken. Der Eigentümer des Grundstücks hat sogar noch bei der Verwaltung einen Antrag auf Vorbescheid für das Grundstück gestellt, um auf der Ruine des Uhrmacherhäusls das illegal zerstörte Gebäude nicht nur wiederherstellen, sondern aufstocken zu dürfen. Damit wäre der kriminelle Akt des Abrisses noch mit einer Mehrung des Baurechts belohnt worden.

Schnell wurde klar, dass sich alle Fraktionen des Münchner Stadtrats und sogar der Oberbürgermeister zwar bestürzt und verärgert gezeigt haben, ein richtiger Lösungsansatz aber fehlte. Und hier konnte die ÖDP zeigen, wie gute, konstruktive Oppositionsarbeit aussehen konnte.

Im Sommer 2020 stellte die ÖDP einen Stadtratsantrag, dass für das gesamte Areal rund um das Erhaltungs- und Sanierungsgebiet Tegernseer Landstraße, Chiemgaustraße und Obere Grasstraße ein Bebauungsplan aufgestellt werden soll, damit das Viertel in seiner jetzigen, historisch-gewachsenen Form erhalten werden kann. Die Verwaltung nahm diesen Antrag zum Anlass, eine Vorlage zu erstellen, die einstimmig von allen StadträtInnen angenommen wurde.

So konnte die ÖDP verhindern, dass das Uhrmacherhäusl als „Uhrmacher-HOCH-häusl“ wiederaufgebaut wird und dafür sorgen, dass die Geschichte Münchens auch für künftige Generationen erlebbar bleibt.

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