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ÖDP in Bayern bei 4% in den Umfragen – gute Nachricht zum Weiterverbreiten!

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Blog der ÖDP

Es geht ein wenig voran…

“Montagsgedanken” 13.05.2019 von Bernhard G. Suttner

Nach Siemens stellt nun auch die Daimler AG die langjährige Praxis ein, die großen Parteien alljährlich mit Geld zu versorgen. Die Schatzmeister von CSU und FDP haben sich in Presseinterviews dazu empört geäußert: Die Demokratie sei in Gefahr, meinen die beiden Herren. Die Parteien würden zu „Staatsparteien“ degenerieren, wenn sie nur noch staatliche Mittel erhalten und auf Konzernspenden verzichten müssen. Der CSU-Schatzmeister versteigt sich im Interview mit „Die Welt-kompakt“ gar zu der Behauptung, eine große Aktiengesellschaft sei eine „Art von Bürger“ und es sei „Bürgerpflicht, sich um die Demokratie zu kümmern“. Die Geldgier greift bei diesem Herrn ganz offensichtlich die Fähigkeit zu logischem und verfassungsrechtlichem Denken an: Ein Bürger oder eine Bürgerin ist ein Wesen mit Fleisch und Blut und hat personale Qualitäten und Rechte – z.B.  das aktive und passive Wahlrecht. Eine Bürgerin, ein Bürger kann Mitglieder einer Partei werden. All dies kann ein Konzern nicht! Deshalb sollte auch das Recht, eine Partei finanziell zu unterstützen, ausschließlich natürlichen Personen – eben Bürgerinnen und Bürgern – erlaubt sein.  
Das positive Beispiel der ÖDP, freiwillig auf Konzern- und Verbandsspenden zu verzichten, bleibt wichtig, reicht aber natürlich nicht: Ein gesetzliches Verbot dieser Form von Korruption ist überfällig.

Der Alpenverein

“Das Wort zum Freitag” 10.05.2019 von Stephan Treffler

wird 150 Jahre alt. Natürlich gratulieren wir ihm, weil vor allen Dingen in den letzten Jahren eine Umkehr zu spüren ist: eine Umkehr hin zu sanftem, zu ökologisch verträglichem Tourismus. Ob das reicht, um die Entwicklung, die er angestoßen hat, wieder gut zu machen, das darf bezweifelt werden. Der Alpenverein hat den Massentourismus in die Berge erfunden. Er hat dem menschlichen Gemüt eingepflanzt, dass sie nur zu sich finden könnten, wenn sie die Gipfelregionen der Berge erstürmen würden. Die Alpen sind inzwischen zersiedelt, die Hänge mit Pisten übersät, in allen Jahreszeiten drängen sich die Menschen und die Blechlawinen durch die engen Täler. Die Wende hin zur Nachhaltigkeit klingt nett. Doch wie soll sie funktionieren? Welcher Bergwanderer entschließt sich dazu, daheim zu bleiben, damit nicht Tausende im Klettersteig hängen? Wer von ihnen verzichtet auf die Anreise mit dem Auto? Schwierig. Und für den noch so sanften Urlaub gilt ein Aphorismus, dessen Herkunft ich nicht kenne, den ich in dieser Kolumne jedoch schon einmal bemüht habe: Tourismus zerstört, wenn er findet, was er sucht. Dennoch: Alles Gute! 

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